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Montag, 26. November 2018

10Tips für gute Klausur


 Es gibt einige, die erst kurz vor der Prüfung anfangen zu lernen. Hier wird dann der Druck gebraucht um zu lernen. Wenn man auf diese Weise lernt, dann kann die Qualität darunter leiden. Es ist nicht sinnvoll alles zu lernen, sondern nur die Themen, die wohl auf jeden Fall abgefragt werden. Hin und wieder kann man die Prüfungsthemen wählen. Man sollte versuchen nur das Wichtigste in den Themen zu erkennen, so das der Berg an Unterlagen möglichst klein wird. Wenn man dann gute Vorarbeit geleistet hat, dann geht es besser mit dem Einprägen der wirklich wichtigen Themen. Diese herausgesuchten Themen kann man dann gut auswendig lernen und wenn es nur Stichworte sind. Das ist dann ein gutes Gerüst um mit den Worten einen Text nachher zu schreiben. Um die Prüfung schon mal zu simulieren ist es ratsam auch mal alleine zu lernen oder ein Prüfungsgespräch mit Freunden zu führen. Man kann sich auch Zuhörer vorstellen, denen man dann die Themen erklärt. Auch Schaubilder helfen mal zu erstellen um die Themen bildlich festzuhalten. Auf diese Weise wiederholt und festigt man das Gelernte. Jetzt kann man noch stolpern. Es gibt dann Sicherheit und Halt, wenn man alles schon mal durchgespielt hat. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Meditieren die geistigen Fähigkeiten verbessert. Wer regelmäßig meditiert, konzentriert sich, lernt und denkt besser. Zudem hilft Meditieren dabei, Stress abzubauen, ruhiger zu werden und Grübeleien oder Angst vor der Prüfung zu reduzieren. Es soll auch helfen, wenn man Meditiert um so seine geistigen Fähigkeiten zu optimieren. Wer das regelmäßig macht, kann sich besser konzentrieren, lernt und denkt besser. Das gilt dann auch für andere Methoden der Art wie Autogenes Training. Man sollte schon einige Zeit vor den Prüfungen damit anfange. Alles braucht seine Zeit zu wirken. Weitere Tips sind: Die Gedanken sacken lassen durch regelmäßige Pausen Man sollte gut vorbereitet und strategisch in die Prüfungen gehen Die Ängste vor der Prüfung aufschreiben https://www.kreativesdenken.com/artikel/tipps-pruefungen-bestehen.html

Montag, 17. Juli 2017

Methoden das Planspiel

Planspiele sind ein gutes Mittel um sich praxisnahe Inhalte so vor Augen zu führen, dass sie in kurzer Zeit verinnerlicht werden können und Prozesse in ihrer Gesamtheit, mit den dazu gehörigen Inhalten abbilden können.


Ursprung des Planspiels

Das Planspiel ist eine recht alte Methode. Sie wurde bereits in den 1960er Jahren eingeführt und diente damals primär der Schulung von militärischem Personal. Dort wurden militärische Lerneinheiten an Hand von praxisnahen Simulationen nachgestellt, um so Handlungsmöglichkeiten zu erlernen, zu festigen und zu refektieren. Im weiteren Verlauf fand man eine Anwendung auf betriebswirtschaftliche Inhalte im außerschulischen Bereich und so entwickelten sich immer neue Spielarten und Formen bis diese auch in verschiedene Unterrichtseinheiten Einzug hielten.

Ziel eines Plansspiels

Ein Planspiel gehört zu den handlungsorientierten Methoden. Die Zielsetzung besteht darin den SuS die Zusammenhänge zu verdeutlichen und ihnen auch die Ursachen und Wirkungen von Handlungen vor Augen  zu führen. Bei einem Planspiel haben die Schülerinnen und Schüler (SuS) die Möglichkeit ihr eigenes Handeln und dessen Konsequenzen in der Praxis zu erfahren und zu erleben. In möglichst wirklichkeitsgetreuen Szenarien werden Lernerlebnisse und - erfahrungen dargeboten, welche die SuS anhand von eigenen Entscheidungen und Gedanken mit bestimmen. So kann sich ein und das selbe Planspiel von Person zu Person vollständig im Verlauf und Endergebnis unterschieden.

Der konstruktivistische Möglichkeitsraum eröffnet den Teilnehmern, die dieses Planspiel meist in Kleingruppen absolvieren, tiefe Einblicke in das Wesen der Unterrichtsinhalte und in die Zusammenhänge der Teilbereiche untereinander.


Beispiele für Planspiele

Planspiele lassen sich in den verschiedensten Unterrichtssituationen einbauen. Neben wirtschaftlichen Zusammenhängen lassen sich auch politische Fragestellung im Planspiel verdeutlichen und erleben. So kann man viele Vorgänge von den Abläufen innerhalb eines Betriebes, dem Handel an der Börse bis hin zu Elementen aus der Kommunalpolitik an Hand von Planspielen simulieren. Umweltplanspiele lassen sich hier auch in jeden Zusammenhang darstellen.

An einigen Berufsschulen mit wirtschaftlichem Hintergrund ( Fachgymnasium für Wirtschaft ) findet ein wirtschaftliches Planspiel an Hand eines Lernbüros statt. Die SuS werden in wöchentlich statt findenden Unterrichtseinheiten mit den betriebswirtschaftlichen Abläufen einer fiktiven Firma konfrontiert und lernen so in Theorie und Praxis die Vorgänge in einer Firma kennen und können diese reflektieren und optimieren.

Ablauf eines Planspiels

Ein Planspiel folgt einem fast festen Ablauf und der regelmäßig eingebauten Reflexion. Wenn das Planspiel in Bezug auf einen Sachverhalt statt findet, welcher wöchentlich unterrichtet wird dann sollte diese Reflexion am Ende jeder Unterrichtseinheit stehen. Häufig wird das Planspiel jedoch als eine Unterrichtseinheit begriffen.

In jedem Fall durchläuft ein Planspiel einen festen Ablauf

Die Vorbereitung findet meist durch die Lehrkraft statt. In dieser Zeit werden die Rollen festgelegt und ihre Bedeutungen, die Aufteilung der Klasse findet in dieser Phase statt und die Inhalte des Rollenspiels und des Plansspiels werden durchgesprochen. Hier werden auch die Ereignisse vorbereitet, z B die Wahlzettel im Fall einer Kommunalwahl oder die Rollen einer Podiumsdiskussion oder die Geschäftsfälle in einem Firmenplanspiel, oder die Kurse einer Börsensimulation.

Die Einführung und Rollenvergabe ist mit der Klasse zu vollziehen. In dieser Phase werden den Teilnehmern die Rollen nahe gebracht und die Regeln des Planspiels werden erklärt. Die Regeln und Abläufe müssen von den TeilnehmerInnen verstanden werden, damit diese die Möglichkeit haben sich regelgerecht zu verhalten und damit die Simulation erfolgreich sein kann.

Die Simulation ist das eigentliche Spiel. In dieser Phase hat man die Regeln und Fälle umzusetzen, die SuS treffen ihre individuellen Spielentscheidungen und erfahren die jeweiligen Konsequenzen ihrer Entscheidungen.

In der Nachbereitung sollte besprochen werden welche Erfahrungen die Teilnehmer mit dem Planspiel gemacht haben. Die Abläufe des Planspiels sollen dargestellt werden und reflektiert werden. Außerdem wird in der Nachbereitung ein Realitätsbezug hergestellt.



Quellen
https://pixabay.com/photo-761586/
http://www.bpb.de/lernen/formate/planspiele/70260/zielsetzung-und-methodik
http://www.bpb.de/lernen/formate/planspiele/70262/ablauf-von-planspielen
https://de.wikipedia.org/wiki/Planspiel
http://www.bpb.de/lernen/formate/planspiele/
http://methodenpool.uni-koeln.de/download/planspiel.pdf
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